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Pflegezentrum Haus Hannah

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
liebe Mitarbeitende, liebe Angehörige, liebe Ehrenamtliche,

Die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel bauen im Herzen der Ortschaft Bethel auf dem Eckgrundstück Saronweg / Königsweg / Hoffnungstaler Weg eine moderne Pflegeeinrichtung.

Das Gebäude wird als Ersatzneubau für das „Haus Abendfrieden / Abendstern" errichtet und umfasst in 6 Wohnpflegegruppen 80 stationäre Plätze. Mit dem Bau des Pflegezentrums Haus Hannah setzt die Betheler Altenhilfe wieder ein wohnortnahes, gemeinwesenorientiertes Wohn-, Pflege- und Betreuungskonzept für Bielefelder Bürgerinnen und Bürger um.

Das von den Bielefelder Architekten crayen+bergedieck geplante Gebäude zeichnet sich durch eine klare Struktur und einfache Wegführung aus und bietet somit Orientierung und Sicherheit.

Den Seniorinnen und Senioren stehen als private Rückzugsmöglichkeit ausschließlich Einzelzimmer mit Bad zur Verfügung. Durch bodentiefe Fenster sogenannte „französischen Balkonen" sind die Räume optimal belichtet und ungehinderte Ausblicke möglich.

Den Mittelpunkt jeder Wohngruppe bildet ein offen gestaltetes Wohn- und Esszimmer mit angeschlossener Küche. Hier können die Seniorinnen und Senioren den Tag gemeinsam gestalten und auf Wunsch an der Zubereitung der Mahlzeiten teilnehmen. Die Wohnküchen haben Terrassen bzw. Balkone, damit auch bettlägerige oder im Rollstuhl sitzende Menschen am Leben innerhalb und außerhalb des Hauses teilhaben können. Im Außenbereich ist darüber hinaus ein rollstuhlgerechter Sinnesgarten geplant.

Die helle und freundliche Gestaltung des Hauses und die hochwertige Ausstattung sorgen für eine besondere Wohn- und Aufenthaltsqualität. Das hausgemeinschaftliche Betreuungskonzept mit etagenbezogener Speisenversorgung fördert das Wohlbefinden und die Selbstbestimmtheit der Seniorinnen und Senioren.

Aufder » Grundlage der Erfahrungen aus dem Seniorenzentrum Breipohls Hof soll das Konzept für die Einbindung von Assistenztechnologien in den stationären Pflege- und Betreuungsprozess weiterentwickelt werden. So kann beispielsweise der Einsatz funkbasierter Sensorik, moderner Informations- und Kommunikationstechnologien sowie telemedizinischer Anwendungen einen wichtigen Beitrag leisten, um die Sicherheit und Lebensqualität von Bewohnerinnen und Bewohnern zu erhöhen und Mitarbeitende zu entlasten.

Durch die derzeitigen Kontakteinschränkungen war es leider nicht möglich den sonst üblichen „Ersten Spatenstich“ gemeinsam zu feiern. » weitere Informationen

Die Eröffnung der neuen Einrichtung ist für Anfang 2022 geplant.

Woher kommt der Name 'Haus Hannah'?

  • Der Frauenname „Hannah“ ist hebräisch und bedeutet „Begnadigte“ oder „Gott hat sich erbarmt“.
  • Hannahs Geschichte im alten Testament (1. Samuel 1 und 2):
    Hanna war eine gottesfürchtige Frau, ihr Mann hieß Elkana. Hannah wäre gern schwanger geworden, und erfuhr wegen ihrer Kinderlosigkeit Ablehnung. Sie betete zu Gott und versprach ihm, ihm ihr Kind zu weihen. Ihr Gebet wurde erhört und sie gebar einen Sohn, nannte ihn „Samuel“, das heißt „Gott hat gehört“. Samuel wuchs, nachdem sie ihn entwöhnt hatte, beim Priester Eli auf, so wie es Hannah versprochen hatte. Hannah gebar dankbar noch zwei weitere Söhne und zwei Töchter. Es ist der „Lobgesang der Hannah“ (1. Samuel 2) überliefert, auf den sogar später im Neuen Testament Marias „Magnifikat“ Bezug nimmt. Durch Hannas Lied wird der Blick auf das Eingreifen Gottes, den Wandel zum Segen gelenkt.
  • Im Neuen Testament (Lukas 2, 36-38) ist Hanna eine alte Prophetin, Simeons Frau. Sie singt im Tempel einen Lobgesang auf den geborenen Jesus. Die Zeichen der Zeit deutet sie im Lichte Gottes.
  • In Sarepta war Diakonisse Hanna Kraft Vorsteherin des Mutterhauses der Westfälischen Diakonissenanstalt Sarepta von 1949 bis 1964.

Informationen

Wir möchten Sie gerne regelmäßig in dieser Form über den Stand des Neubaus sowie alle dazugehörigen Fragen informieren. Für weitere Fragen wenden Sie sich gerne an die Einrichtungsleiterin:

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